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Nationalpark Val Grande

Der Nationalpark Valgrande ist eine der unberührtesten und wildesten Gegenden Italiens. In seinem Inneren finden wir ausser dem Tal selbst, das dem Park seinen Namen gibt, auch das Val Vigezzo, das Val Cannobina und Pogallo. Der Reichtum und die Varietät der Vegetation mit seinen undurchdringbaren Wäldern gehören zu seinen grössten Attraktionen: Buchen , Birken, Stechpalmen, Kastanien und eine bunte Flora. Ein Park mit vielen Geheimnissen: scheue Tiere, zerklüftete Täler, klare Flüsse, die sie sich in verschiedenen Becken, umgeben von steilen Felswänden, sammeln und eindrucksvolle Aussichtpunkte zum Monte Rosa und Lago Maggiore. Beeindruckende, steile Felswände charakterisieren die Landschaft mit ihren Wiesen. Es ist das grösste Wildernessgebiet Italiens und der Alpen. Unter dem Begriff Wilderness versteht man generell unbegrenzte Weite, wildbelassene und vom Menschen unberührte Orte. Aber das Val Grande ist nicht nur das. Die Spuren der menschlichen Gegenwart sind gut sichtbar: Felsgravierungen, Mautierpfade, Almen, Terrassenanlagen, Reste von Schwebebahnen bezeugen wie intensiv der Mensch das Tal aufgesucht hat. Wilderness im Val Grande bedeutet heute eine verlassene Gegend ohne Strassen, ohne ständige Bewohner, auch nicht Saison bedingt, wo die Natur langsam ihr Territorium zurück erobert.

 

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Naturpark Alpe Veglia und Devero

Der Park schützt die grosse Veglia und Devero Alm in den östlichen Lepontinischen Alpen. Ein sanfte und zugleich raue Alpenlandschaft: sanft in seinen leicht geschwungenen Wiesen und rau in seinen windzerklüfteten Gebirgsketten. Ein von Menschen geformtes Ambiente, das Resultat der Arbeit unendlicher Generationen von Bergbauern.
Veglia, die Alm des Lichts, Ausdruck für die Ausmasse der Sonne auf ihre Weiden, und Devero, die Alm des Lächelns, Ausdruck für ihre herrliche sommerliche Blumenpracht, sind heute zwei der meistgeschätzten Naturgebiete der Alpen. Diese Berge erzählen wie sie vom Menschen kolonisiert wurden, ein episches Abenteuer, das man in jeder Kurve des Pfades lesen kann. In schwierigen und kritischen Jahren für die Alpentäler operiert der Park als Mittler zwischen Erhaltung der Natur und der Entwicklung für die Bergbewohner.